Privat bleibt Privat

Natürlich möchten wir nicht alle Kunden über einen Kamm scheren. Aber es hat einen triftigen Grund, warum Escort Damen ihre private Telefonnummer keinesfalls herausgeben sollten. Wir berichten euch hier von den unschönen Erfahrungen einiger Escorts. Außerdem klären wir auf, warum die Herausgabe deiner Privatnummer auch für dich von Anfang an ein Tabu sein sollte.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Auf den ersten Blick scheint es, das Leben von unabhängig arbeitenden Escorts leichter zu machen, wenn der Kunden sie jederzeit direkt erreichen können. Sieht man jedoch genauer hin und hört sich die Storys erfahrener Begleiterinnen an, sieht die Sache ganz anders aus. Kunden kennen nämlich keine Tages- und Nachtzeiten. Sie melden sich immer mal wieder, auch um nur zu fragen, wie es einem geht. Gerne vergessen sie dabei, dass der Escortservice deine Arbeit ist und du selbstverständlich nicht rund um die Uhr erreichbar sein musst. Wir haben die tollsten Geschichten gehört: Herren, die an Heiligabend anrufen, wenn man gerade beim Weihnachtsbraten mit der Familie sitzt. Oder welche, die sich wohl ein bisschen in ihre Begleiterin verguckt haben und täglich einen schönen Tag bzw. eine gute Nacht wünschen. Das kann man bei einem Kunden zwar noch ganz gut händeln, aber stell dir vor, wie es wäre, wenn zehn oder sogar 20 Herren deine Privatnummer haben! Es nervt.

Was ist denn Escort überhaupt?

Du kommst aus dem Chatten überhaupt nicht mehr raus und verlierst eine Menge Zeit. Zudem bekommst du natürlich keinen Cent dafür, um Nachrichten zu schreiben oder zu telefonieren. Im Gegenteil, du hast ggf. sogar noch Telefonkosten! 

Daher möchten wir dir ans Herz legen, dir gleich beim Einstieg ins Escort Geschäft eine zweite Nummer und am besten sogar ein zweites Handy zuzulegen. Dieses kannst du dann getrost zu Hause lassen, wenn du mit Freunden unterwegs bist oder Dates mit anderen Kunden hast. Es gibt zwar die Möglichkeit, Telefonnummern zu blockieren, aber damit verlierst du in vielen Fällen vermutlich auch gleich den Kunden. Das wäre ebenfalls ärgerlich und kann mit einer „Dienstnummer“, die nur zu bestimmten Zeiten erreichbar ist, von vornherein unterbunden werden. Vielleicht denkst du jetzt: Ich sehe da kein Problem, wenn ich nicht antworten will, mach ich das einfach nicht. Dann wird es garantiert passieren, dass der ein oder andere Herr dich fragt, warum du auf seine Anrufe oder Nachrichten nicht reagiert hast. In dem Fall gibt es nur eine richtige Antwort: Ich hatte frei! Und falls du dich entscheidest deine private Mobilfunknummer doch weiterzugeben, solltest du dir diese höfliche aber bestimmte Reaktion auch gleich gut merken.

Agenturen bewahren vor anhänglichen Kunden

Damen, die mit einer Agentur zusammenarbeiten, stehen in der Regel gar nicht erst vor dem Problem, dass Kunden sie nach ihrer Handynummer fragen. Dem Kunden ist nämlich vollkommen bewusst, dass es sich um ein Geschäft handelt. Die Anfrage nach Dates wird bei Begleiterinnen, die sich einer Agentur anschließen, immer nur über das Büro erfolgen. Diese übernimmt dann auch gleich die Aufgabe, den Herren mitzuteilen, dass Escorts es nicht wünschen, privat kontaktiert zu werden. In den allermeisten Fällen verstehen die Kunden das auch. Manche fragen dann aber doch beim Treffen, ob die Lady ihm nicht ihre persönliche Telefonnummer anvertrauen möchte. Der Gedanke dahinter ist meist, dass sich beide Parteien die Vermittlungsgebühr der Agentur sparen könnten. Am Ende kommt aber eigentlich immer das gleiche Ergebnis heraus, zumindest für die Escorts: Sie investieren beinahe täglich viel Zeit, um mit Kunden in Kontakt zu bleiben - häufigere oder längere Meetings entstehen dadurch aber nicht!

Als Konsequenz der Herausgabe deiner Nummer hättest du also sehr wahrscheinlich deutlich mehr Arbeit, aber nicht mehr Geld! Spätestens bei dieser Gegenüberstellung entscheidet sich die Mehrheit der Begleiterinnen, ihre Mobilnummer geheim zu halten. Diejenigen, die dies am Anfang nicht beherzigt haben, mussten größtenteils regelmäßig ihre Telefonnummer wechseln, bis sie eingesehen haben, wie anstrengend das Ganze oft wird. 

Bewirb dich gleich bei unserer Agentur um anonym zu arbeiten

Fazit

Es mag recht schmeichelhaft sein, wenn sich Kunden regelmäßig nach dem Befinden erkundigen und auch neben den Treffen Kontakt halten möchten. Doch es kann natürlich auch ausufern und dazu führen, dass man regelrecht gestalkt wird. Da hört der Spaß dann definitiv auf! In solchen, Gott sei Dank ziemlich seltenen, Fällen hilft nur noch eine sehr deutliche Ansage: „Ich möchte keinerlei privaten Kontakt.” Wenn selbst das nicht hilft, kann es sogar notwendig sein, Anzeige zu erstatten. Schütze dich am besten vor solch unangenehmen Situationen und bleib konsequent. 

Positiv zu erwähnen ist noch, dass viele Kunden ebenso großen Wert auf Ihre Privatsphäre legen wie die meisten Escortdamen. Du solltest daher keine Scheu haben, deine Nummer Kunden gegenüber unter Verschluss zu halten. Im Grunde genommen, tust du damit sowohl dir als auch deinen Kunden einen großen Gefallen: Schließlich vermeidest von Tag eins an, dass unangenehme Situationen zwischen dir und deiner Kundschaft entstehen.