Welche Arten von Sklaven gibt es im BDSM

Die Arten der im BDSM existierenden Sklaven könnten vielfältiger nicht sein. Schließlich gibt es unzählige Fetische und jeder Fetisch bringt nun einmal seine eigenen Sklaven mit sich. Sich über verschiedene Sklaven und Fetische zu informieren, ist oft nicht so leicht. Gesellschaftlich haben BDSM und alles, was damit zu tun hat, eher einen schlechten Ruf. Entsprechende Themen werden oft übergangen oder verdrängt. Selbst Anhänger der Szene sprechen oft nicht frei über ihre Vorlieben. Lust ist jedoch etwas Schönes und jeder sollte mehr über das lesen können, was ihn so richtig anmacht. Eventuell entdecken Sie beim Lesen auch einen ganz neuen Fetisch, der für Sie interessant ist. Die verschiedenen BDSM Sklaven und deren Vorlieben stellen wir Ihnen nun vor. Interessant zu wissen ist außerdem, dass viele Sklaven mehrere Fetische haben können. Manchmal beginnt ein Fetisch auch erst durch die Ausübung eines Weiteren… 

Sklaven BDSM

Zahlreiche Fetische sind mischbar oder gehen nahtlos ineinander über. Der Lecksklave ist zum Beispiel oft auch ein Toilettensklave. Natursekt und Kaviar spielen bei beiden Fetischen eine Rolle. Fußfetisch und Schuhfetisch existieren getrennt sowie auch untrennbar miteinander verbunden. Ein Mensch kann ebenso zwei Fetische haben, die miteinander nichts zu tun haben. Bei der BDSM Sklavenerziehung gilt: alles kann und nichts muss. So einzigartig wie jeder Mensch, sind nämlich dessen Vorlieben und Lust. Ein Lecksklave kann beispielsweise einen ausgedehnten Gummifetischismus haben, jedoch keineswegs auf menschlichen Kaviar stehen. Es gibt also nicht unbedingt das eine und richtige Bild eines Sklaven, an das er sich halten muss. 

Im BDSM gelten jedoch einige wichtige Regeln. SSC lautet die Abkürzung für eine davon. Safe, Sane & Consesnual bedeutet auf Deutsch sicher, mit klarem Verstand und einvernehmlich. In einem Sklavenvertrag, welcher regelmäßig erneuert wird, werden die Bedingungen festgelegt. Gespräche darüber finden selbstverständlich stets außerhalb des Machtgefälles der SM Sklavenhaltung statt. Hier sind einige ausgewählte Sklavenarten näher beschrieben: 

Erfahren Sie mehr über Fetische

Der Windelsklave

Der Windelsklave hat zahlreiche Facetten. Einige fühlen sich in der Windel sicher und geborgen, andere lieben die Erniedrigung. Die Domina gibt Befehle und der Windelsklave muss ihr in Windeln dienen. Lesen Sie auch den ausführlichen Artikel über Windelsklaven. Als sogenanntes Adult Baby genießt der Windelsklave es, umsorgt zu werden. Ein erwachsener Mann in passenden Windeln wird gefüttert, bemuttert, gepudert und gewickelt. Oft wird auch kräftig in die Windel gemacht. Einige lassen sich auch schlagen und in große Laufställe oder überdimensionale Babybetten sperren. Der Gummifetisch und der Lackfetisch spielen bei Windelsklaven oft eine Rolle.

Zum Adultplay und Windelfetisch

Der Geldsklave

Geldsklaven erlangen Befriedigung durch das Bezahlen für andere. Man nennt sie Paypigs, Zahlschweine oder Zahlsklaven. Das Gefühl, andere auszuzahlen, ihnen Dinge zu kaufen oder ihre Rechnungen zu begleichen, wirkt auf sie wahnsinnig erregend. Zwischen hundert und zweihundert Euro lässt ein Zahlschwein es sich mindestens kosten, seiner Lust nachzugehen. Die Geldherrin hat verschiedene Möglichkeiten, ausgezahlt zu werden. Das Paypig trifft sich mit ihr am Geldautomaten oder überweist ihr das Geld. Für den Geldsklaven ist dies eine Ehre. Die Herrin kann außerdem Kontrolle über den Computer übernehmen, zum Beispiel durch Programme wie Teamviewer. Sie kontrolliert damit nicht nur den Geldsklaven, sondern auch dessen Onlinebanking und überweist sich selbst Geld. Nicht selten nimmt ein Zahlschwein zudem einen Kredit für seine Geldherrin auf. Vergleichbar ist dies mit einem Sugar Daddy, doch das Paypig hat im Gegensatz dazu meistens keinen Sex mit der Geldherrin und ist nicht unbedingt älter. 

Andere softe Formen sind zum Beispiel das Bezahlen eines gelegentlichen Einkaufsbummels. Doch sogar Überschreibungen von Häusern kommen durchaus vor - was schon zu den harten Formen gehört. Dementsprechend variiert die Höhe der Leistungen jedes Geldsklaven stark. Das wird auch als Findom bezeichnet. Darüber hinaus entstehen manchmal sogar offizielle Schulden bei der Herrin, nämlich dann, wenn der Geldsklave nicht genügend Mittel zur Verfügung hat. In dem Zusammenhang werden häufig auch Schuldscheine ausgestellt. Der Schuldschein-Geldsklave muss sich also um mehr finanzielle Mittel bemühen, um die Herrin zufriedenzustellen. Durch Blackmail, also Erpressungsmöglichkeiten, erteilt er der Geldherrin zusätzliche Macht über sich. Sie erhält die Bilder, Videos oder Informationen, die zur Erpressung verwendet werden können, von dem Geldsklaven selbst. Die Blackmail-Geldherrin ist positiv „gefürchtet”, denn diese bringt der Konstellation Sklave und Herrin zusätzliche Würze.

Der Lecksklave

Der Lecksklave hat, wie der Name schon vermuten lässt, einen Leckfetisch. Mit seiner Zunge war er wahrscheinlich schon an zahlreichen Orten. Nicht nur der menschliche Körper, sondern auch Gegenstände können Teil dieser Vorliebe sein. Der Leckfetisch ist mit so vielen Fetischen verbunden wie kein anderer. Da es bei jedem Lecksklaven ein wenig anders um die Lust bestellt ist, variieren die Arten hier stark. So gibt es zum Beispiel solche, die sich nur auf den menschlichen Körper fokussieren oder auf bestimmte Bereiche des Körpers. An dieser Stelle gibt es außerdem viele Kaviar oder Natursekt Fetischisten. Einen aufschlussreichen Artikel darüber finden Sie hier.

Weiterhin ist ein Fußfetisch, bei dem an Füßen gelutscht und geleckt wird, gleichermaßen gängig wie ein Schuhfetisch. Objekte, bestimmte Strukturen oder Oberflächen machen manche Lecksklaven ebenfalls an. Hier kommen zum Beispiel der Gummifetisch, der Lackfetisch und der Lederfetisch zum Tragen.

Wie Sie merken – Lecken kann man an so einigen Dingen und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Geil ist, was gefällt und das ist in diesem Fall wirklich unterschiedlich. Nylon, Metall und auch behaarte Körperstellen gehören neben Geschlechtsteilen, Schuhen und Füßen jedoch zu den Top-Favoriten. Eine Kombination vom Lecken an Menschen oder an Dingen existiert ebenso. Zum Beispiel der folgend aufgeführte Toilettensklave erfüllt diese Art des Leckfetischisten. Lesen Sie ausführliche Informationen über diese Thematik in unserem Beitrag „Lecksklave”

Mehr über den Lecksklaven

Der Anal Sklave

Der Analsklave hat einen Analfetisch, dieser bezieht sich auf seinen eigenen Arsch. Er befriedigt also nicht die Herrin anal, sondern lässt seinen eigenen After und Analbereich von der Herrin bearbeiten. Als männlicher Sexsklave muss er dabei alles über sich ergehen lassen. Die Herrin nutzt in dieser Beziehung oft Analkugeln, Analketten oder Anlaplugs. Der After wird (damit) gedehnt und penetriert. Die schmerzhafte Analfolter nach Belieben der Herrin nimmt je nach Vorlieben unterschiedliche Ausmaße an. Das Fesseln des Analsklaven ist ebenfalls keine Seltenheit. Gut verschnürt muss er die Sex-Sklaven Erziehung über sich ergehen lassen. Auch eine Strapon Erziehung ist üblich. Wie im BDSM geläufig gibt es ein Safeword und ein Stopword, durch die der Gefesselte die Anal-Erziehung pausieren lassen kann oder um diese zu beenden. Manchmal nennt man den Anal Sklaven auch Strapon Sklave. Die Penetration durch die Domina mit einem Strapon kann ebenfalls zahlreiche Formen annehmen. Sie bestimmt die Art und das Material des Sextoys. Strapons gibt es nämlich in verschiedenen Größen und Materialien. Ob Latex oder Metall, groß oder klein – der After steht stets im Mittelpunkt des Geschehens. 

Mehr über das Thema Strapon und Pegging

Der Toilettensklave

Bei der Erziehung zum Lecksklaven ist der Toilettensklave nicht weit entfernt. Der Toilettensklave ist eine bestimmte Form des Lecksklaven, welche sich ausschließlich mit der Toilette und den damit verbundenen Dingen beschäftigt. Er leckt entweder die Toilette sauber, nachdem die Herrin ihr „Geschenk“ hineingelegt hat oder aber er säubert die Herrin. Eventuell auch beides. Natursekt (Urin) oder Naturkaviar (Kot) müssen mit der Zunge entfernt werden. Ein Fetisch für Natursekt oder Kaviar ist hier natürlich definitiv vorhanden. Manchmal wird der Toilettensklave zudem als Toilette genutzt. Die Herrin scheißt ihm in den Mund oder pinkelt hinein. Der Toilettensklave lässt sich außerdem ankacken oder mit Fäkalien beschmieren. Im Anschluss folgt meist das Sauberlecken. Die tiefe Erniedrigung und Demütigung des Toilettensklaven ist selbst im BDSM unübertroffen. Möchten Sie BDSM Sklave werden, so ist diese Art des Sklaven für Anfänger eher hart und nicht gleich als Einstieg zu empfehlen. In extremen Fällen werden die Ausscheidungen sogar gegessen. Wer dies plant, sollte spezielle Impfungen vornehmen und sich regelmäßig untersuchen lassen. Jedoch nicht bei Doktorspielen, sondern beim richtigen Arzt, denn das Essen von Scheiße birgt einige gesundheitliche Risiken.

Der Ehesklave

Die Erziehung des Ehesklaven ist ein sehr breit gefächertes Thema. Beide Parteien dieser BDSM Beziehung befinden sich in einer tatsächlichen Ehe. Allgemein muss also nur von einer Beziehung mit Machtgefälle ausgegangen werden, bei der Sub und Dom verheiratet sind. Welche Fetische wer von beiden hat und wie diese ausgelebt werden, ist natürlich unterschiedlich. Der BDSM Ehesklave lebt im Normalfall mit seiner Herrin in einem Haushalt. Der Ehesklave ist, wie die meisten Sklaven, meistens männlich und seine Herrin dementsprechend weiblich. Außer es handelt sich um eine eingetragene Lebenspartnerschaft bei homosexuellen Männern oder Frauen. Die Erziehung zum Lustsklaven in der Ehe ist eine typische Sklavenerziehung beim BDSM. Die Domina Sklavenhaltung hat sich dabei meist schon in der Beziehung vor der Ehe gefestigt. Der Ehesklave muss seiner Herrin dienen, so wie es in jeder BDSM Beziehung mit Machtgefälle üblich ist. Keuschheitsgürtel und Fesselspiele sind ebenso an der Tagesordnung wie das Ausleben verschiedener Fetische. Aufgaben des Sklaven variieren je nach Art der geführten Beziehung und richten sich nach dem Sklavenvertrag.

Der Putzsklave

Der Putzsklave muss besondere Formen der Sklavenerziehung über sich ergehen lassen. Er liebt die Erniedrigung bei Putzarbeiten. Sexuellen Kontakt haben Domina und Sklave hier nur in den seltensten Fällen. Ob vollkommen nackt, in verschiedenen Kostümen oder nur mit einer Rüschenschürze bekleidet putzen - die Herrin lässt sich bei der Fetisch Erziehung so einiges einfallen. Gewichte an den Hoden anzubringen, während der Sklave nackt auf dem Boden kniet und mit einer Zahnbürste die Fugen reinigt, ist eine Art der Sklavenerziehung SM. Die Herrin lässt den Sklaven dabei in ihr Leben, er berührt persönliche Gegenstände und intime Dinge.

Trotzdem ist dieses Verhältnis oft sehr distanziert. Ob es sich um allgemeine Putzarbeiten handelt oder Sextoys gereinigt werden müssen, ist individuell. Natürlich ist der Putzsklave keine normale Putzfrau. Er muss erniedrigt werden und auch Aufgaben der besonderen Art sind durchaus erwünscht. Hat der Putzsklave etwas übersehen, so wird er natürlich von der Herrin bestraft. Flecken mit der Zunge weg machen gehört zu den gängigen Bestrafungen, ebenso wie Schläge. Die Zufriedenheit der Herrin steht hier immer an erster Stelle und der Putzsklave hat keine Belohnung oder Gegenleistung zu erwarten. Seine Belohnungen sind viel mehr die Zufriedenheit der Herrin, ihr Lob sowie ihre Beachtung. Während des Putzens kann es gut sein, dass ein Analplug getragen werden muss. Winzige Bürsten oder sonstiges Material, welches die Reinigung erschweren, dienen ebenfalls der Demütigung. Plant die Domina eine Sklavenvorführung, so steht ihr dies so lange frei, wie der Sklavenvertrag dies einschließt.

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Die Sklavenhure

Die Sklavenhure erfährt bei der Sex Sklaven Erziehung innerhalb der SM Sklavenhaltung eine enorme Demütigung. Der unterwürfige Mann wird hier nämlich zur Hure herangezüchtet. Oft muss er Frauenkleidung tragen und sich feminin geben. Er muss anschaffen gehen und sich von Fremden kräftig durchnehmen lassen. Die Herrin kann durch die Sklavenvorführung zum Beispiel beim Parkplatzsex ihre eigenen Finanzen aufbessern. Die Sklavenhure bekommt einen Teil des Geldes oder auch gar nichts. Ein Blowjob oder ein Handjob gehören zu den klaren Aufgaben einer Sklavenhure. Der als Hure ausgebildete Mann muss seiner Herrin bei der Sklavenerziehung SM natürlich stets gehorchen. Befehle der Domina müssen demnach immer und ohne zu zögern ausgeführt werden. Neben dem Toilettensklaven gibt es wohl kaum eine stärker erniedrigende Tätigkeit im BDSM als die der Sklavenhure. Sex mit seiner Herrin hat der Sklave in der Rolle der Sklavenhure selten oder gar nicht. Manchmal mischen sich Fetische und er dient der Herrin gleichzeitig als Strapon Sklave.

Sexsklave für einen Abend

Wie erziehe ich meinen Sklaven? - Viele Freundinnen, Bekanntschaften oder auch Ehefrauen sind mit dieser Frage überfordert. Manchmal möchten die Damen auch keine BDSM Beziehung führen. Damit auch Sie Ihren Fetisch ausleben und genießen können, hat BB Escort tolle Escort Ladys im Programm. Unsere Damen halten zwar keine eigenen Sklaven, sind in der Sklavenerziehung aber überaus bewandert. Für fast jeden Fetisch und Geschmack ist eine Dame dabei, die weiß, wie sie ihren Sklaven behandeln muss. Neben den oben aufgeführten Beispielen gibt es natürlich noch viele weitere Fetische und Sklaven-Arten, die hier inbegriffen sind. 

Sexsklave einer ausgesuchten Schönheit für einen Abend, für ein Wochenende oder auch regelmäßig – Das könnten auch Sie bald sein. Schauen Sie sich unsere Damen in Ruhe an und entscheiden Sie sich noch heute. Im Netz über das Kontaktformular sind Sie einer heißen Sklavenerziehung schnell ein großes Stück näher. Über die Hotline erreichen Sie uns ebenfalls. Wir empfehlen Ihnen gerne eine unserer Damen, wenn Sie nicht genau wissen, wen Sie für welches Vorhaben wählen möchten.

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