Sicherheit beim Escort-Date: Unsere Tipps aus der Praxis

Man hört die schlimmsten Horrorgeschichten über die Sicherheit von Escorts. Die Realität spielt sich jedoch nicht in einem Tatort-Krimi am Sonntagabend ab. Es ist trotzdem verständlich, dass sich junge Frauen Gedanken und Sorgen um ihre Sicherheit machen. Gerade als Anfängerin in der Escort-Branche hast du sicher viele Fragen. Mit unserer Erfahrung aus der Praxis wollen wir das Thema Sicherheit beim Escort-Date ausführlich besprechen. 

Wie sicher ist die Arbeit als Escort?

Die überwiegende Anzahl der Escort-Kunden ist höflich, zuvorkommend und vollkommen harmlos. Erfahrungsgemäß ist der Gast oft nervöser als die Escortlady. Aber es reicht ein fauler Apfel, um die Erfahrungen als Escortdame negativ zu beeinflussen. 

Welche Kunden trifft eine Escort Dame?

Wie oft passiert es, dass eine Escort-Kunde übergriffig wird oder der Escort-Dame etwas antut?

Unserer Erfahrung nach ist das sehr selten!

Der Job als Escort ist nicht gefährlicher oder ungefährlicher als das Dating in der freien Wildbahn. Wenn du dich über Tinder oder eine Dating-App verabredest, könnte auch eine unangenehme oder gefährliche Situation entstehen. Aber du würdest auf kein Blind Date gehen, ohne vorher einer Freundin Bescheid zu sagen, oder?

Hier kommen die Techniken zur Absicherung als Escort ins Spiel. Eine Escortdame sollte einer vertrauten Person oder ihrer Agentur mitteilen, wann, wie lange und wo sie auf einem Date ist. Wenn sie sich nach Ablauf der Zeit nicht meldet, können weitere Schritte eingeleitet werden. Ein klar formulierter Plan (Wer ruft wann wo an? Was passiert, wenn du dich nicht meldest?) gibt dir die nötige Sicherheit im Notfall. 

Es gibt einige unschöne Situationen, die sich bei der erotischen Begleitung ergeben können. Aber wenn ein Kunde das Kondom beim Sex abzieht (Stealthing) oder der Escort-Dame gegenüber gewalttätig wird, begeht er eine Straftat. Auch die Nichtzahlung deines Honorars kannst du zur Anzeige bringen. Als Agentur unterstützen wir dich bei rechtlichen Schritten, falls so etwas passieren sollte. 

Mehr Sicherheit durch die Arbeit mit einer Escort-Agentur

Als Independent Escort bist du auf dich allein gestellt, wenn du ein Date mit einem Gentleman ausmachst. Du musst dich selbst um deine Sicherheitsmaßnahmen kümmern, eventuell eine gute Freundin als Security-Kontakt einspannen. 

Bei der Zusammenarbeit mit einer Escort-Agentur musst du dir darüber keine Sorgen machen. Du musst niemanden aus deinem privaten Umfeld informieren, sondern gibst vor und nach dem Date bei der Agentur Bescheid. 

Kleiner Tipp:

Wenn du dich nach dem Treffen telefonisch oder per SMS bei deiner Security meldest, dann erst, nachdem du dich vom Kunden verabschiedet hast. Ansonsten gibt es noch ein Zeitfenster, in dem etwas passieren kann. Also: Erst anrufen, wenn du das Hotelzimmer oder das Haus des Kunden verlassen hast! 

In der Branche hat Security noch eine zweite Bedeutung: Sicherheit beim Escort-Date bedeutet auch, ob der Kunde tatsächlich zur verabredeten Zeit am Treffpunkt erscheint. Denn es kommt immer wieder vor, dass es Fake-Buchungen gibt oder die Person ohne Ankündigung doch nicht auftaucht. Die Dame hat sich umsonst hübsch hergerichtet und den Weg auf sich genommen. Wie ärgerlich! 

Damit das nicht passiert, wird die Mobilfunknummer vom Kunden eingeholt. Er wird am Tag des Treffens auf dem Hotelzimmer angerufen und erst dann fährt die Dame zum Date. Auch das Hinterlegen des Reisepasses oder eine Anzahlung vorab sind keine Seltenheit.

Kann man den Escort Kunden vorher sehen?

Unsere 6 besten Tipps für deine Sicherheit als Escort

  1. Wenn du ein unangenehmes Gefühl hast, kannst du das Treffen jederzeit abbrechen. So kommt es gar nicht erst so weit, dass Schlimmeres passiert.
  2. Stelle immer sicher, dass jemand weiß, wo du bist. Melde dich im Beisein des Kunden vor dem Date bei deiner Cover-Person oder deiner Agentur. So weiß er, dass du abgesichert bist. 
  3. Wenn du einen Gast in seinem Hotelzimmer oder zu Hause besuchst, solltest du kurz einen Blick in die anderen Räume werfen, ob er wirklich allein ist. 
  4. Bei längeren Dates oder einer weiten Anfahrtstrecke sollte vorher eine Anzahlung geflossen sein. Das gibt dir die Sicherheit, dass das Date wirklich stattfindet – oder zumindest die Reisekosten abgedeckt sind. 
  5. Um bei einer Anzahlung nicht deine persönliche Kontonummer angeben zu müssen, gibt es alternativ die Zahlung per Online-Bezahldienst oder Amazon-Gutschein.
  6. Wenn der Kunde am Ende nicht zahlt oder gewalttätig wird, kannst du ihn anzeigen. Als Escort-Agentur unterstützen wir dich bei allen rechtlichen Schritten.

Fazit: Keinen Grund zur Angst, aber kein Grund zum Leichtsinn

Wir können allen die Angst nehmen, dass es bei Escort-Dates regelmäßig zu Übergriffen kommt. In unserem Geschäft als Escortservice ist das bisher noch nie vorgekommen. Das liegt auch an unserem Sicherheitskonzept: Arbeitet eine Escortlady mit einer Agentur zusammen, lässt sich diese bei einem Hausbesuch den Personalausweis vorlegen. Bei einem Hotelbesuch wird der Kunde direkt auf dem Zimmer angerufen. Jedes Hotel lässt sich beim Check-In vom Gast die Personalien geben. 

Die Escortlady bleibt jederzeit anonym, aber der Kunde muss sich vielen Stellen gegenüber ausweisen.

Arbeitest du ohne Agentur als Escort-Dame, solltest du dich ebenfalls absichern und diese Sicherheitsvorkehrungen selbst durchführen. Um dich für Fake-Buchungen zu schützen, solltest du auf dein Bauchgefühl achten und eine Anzahlung verlangen. 

Als Fazit können wir dir am Ende mitgeben, dass der Job als Escort nicht gefährlich ist, wenn du mit Umsicht und gesundem Menschenverstand an die Sache herangehst. Eine professionelle Agentur unterstützt dich in deinem Alltag als Escort und hilft dir dabei, passende Kunden auszuwählen.

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